29. Januar 2010

Die Infor­ma­ti­ons­stelle Mili­ta­ri­sie­rung hat die neue Zivil­klausel der Uni­ver­sität Tübingen unter­sucht. (Ein Zivil­kläu­sel­chen – Zur Rüs­tungs­for­schung an der Uni­ver­sität Tübingen. ) Sie lobt in ihrer Stel­lung­nahme die Ein­füh­rung der Klausel, aller­dings könne sie nur ein erster Schritt sein.

Die Tübingen For­mu­lie­rung wird als Instru­ment zur Ver­hin­de­rung von mili­tä­ri­scher For­schung kaum nützen – aber sie dient im besten Fall dazu, einen Prozess ein­zu­leiten, der offen und öffent­lich nach dem Ziel kon­kreter Pro­jekte fragt. Auch mit dieser schwa­chen For­mu­lie­rung können die Gremien der Uni­ver­sität dazu gezwungen werden, die an der Uni­ver­sität und den asso­zi­ierten Ein­rich­tungen betrie­benen For­schungs­pro­jekte und Lehr­me­thoden dahin­ge­hend zu über­prüfen, ob sie mit dem Grund­satz der Fried­lich­keit ver­einbar sind.

Die Zivil­klausel wurde auf Druck der Kupferbau-Besetzung Ende 2009 beschlossen. Im Inter­net­auf­tritt der Uni Tübingen wird sie nicht einmal erwähnt.

22. Januar 2010
Siegerentwurf zur Planung des Campus der Zukunft

Sie­ger­ent­wurf zur Planung des Campus der Zukunft

So sieht es jeden­falls Bernd Selb­mann vom Amt für Ver­mögen und Bau Baden-Württemberg. Dass er sich dabei natür­lich nur auf die bau­liche Situa­tion des Dienst­sitzes des Rektors bezieht, wird klar, wenn man den Rahmen der Äußerung kennt.
Zu einem Podium über den Campus der Zukunft hatte der SPD-Ortsverein Tübingen geladen. Ziel sollte es sein, die ver­schie­denen Akteure und Inter­es­sen­ver­treter an einen Tisch zu bekommen, um über die Cam­pus­pla­nung des Rek­to­rats zu spre­chen. Mit Herrn Hospach vom Stu­den­ten­werk, Herrn Engler als Ver­treter der Uni­ver­sität, Herrn Renner von der Bür­ger­in­itia­tive Univiertel/ Wil­helm­straße, Herrn Selb­mann, vom Amt für Ver­mögen und Bau (ehem. Uni­bauamt) und Herrn Hein­rich als Ver­treter der Juso-Hochschulgruppe, war das Podium gut besetzt, doch leider gelang es dem Mode­rator Thomas Volk­mann nicht, eine wirk­liche Dis­kus­sion anzu­regen. Und so blieb es in den wei­testen Teilen dabei, dass die gegen­sei­tigen Posi­tionen aber­mals aus­ge­tauscht wurden und ein wirk­li­ches Näher­kommen nicht erreicht werden konnte.

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21. Januar 2010

Wissenschaftsminister Frankenberg im Dialog mit Studierenden

Wis­sen­schafts­mi­nister Fran­ken­berg im Dialog mit Studierenden.

Natalie Reinsch, als Tübinger Ver­tre­terin der Stu­die­renden, wird an der Bolo­gna­kon­fe­renz des Minis­ters für Wis­sen­schaft, For­schung und Kunst Peter Fran­ken­berg teil­nehmen. Im Rahmen der Beset­zungen, die im letzten Jahr deutsch­land­weit die Bil­dungs­land­schaft beein­flussten, sagte der Minister zu, über die Bolo­gna­re­form und die erfolgten Umstel­lungen noch einmal spre­chen zu wollen.
Tübingen wird durch Natalie sowohl im Rahmen des Forums I Bildung oder Aus­bil­dung (Was ist ein gutes Stu­di­en­pro­gramm) wie auch am Schluss­po­dium der Ver­an­stal­tung teil­nehmen und die Sicht der Stu­die­renden auf die neuen Abschlüsse, ihre Pro­bleme und den Nach­bes­se­rungs­be­darf ein­bringen. Natalie Reinsch ist eine enga­gierte Stu­dentin, die für die Fach­schaf­ten­voll­ver­samm­lung lange in der Stu­di­en­ge­büh­ren­kom­mis­sion die Belange der Stu­die­renden vertrat.

21. Januar 2010

Bild des Großen Senats

Zukünf­tiger Raum für die Stu­die­ren­den­ver­tre­tung? Der Große Senat in Tübingen.

Liebe Aktive des Bil­dungs­streiks und Inter­es­sierte in der uni­ver­si­tären Studierendenvertretung,

seit Dezember arbeitet unser Arbeits­kreis, der im Rahmen des Bil­dungs­streik ent­standen ist, an einer ver­bes­serten Struktur für die Tübinger Stu­die­ren­den­ver­tre­tung, vor allem auf uni­ver­si­tärer Ebene. In bisher vier Sit­zungen haben wir eine grund­le­gende Pro­blem­ana­lyse vor­ge­nommen, uns Grund­sätze für eine neue Struktur überlegt und etliche Modelle der Stu­die­ren­den­ver­tre­tung durch­ge­spielt – selbst aus­ge­dachte und real existierende.

In unserem nächsten Treffen werden wir einen Schritt wei­ter­gehen und konkret über­legen, wie wir das Tübinger System gestalten wollen. Deshalb möchten wir für das nächste Treffen auch noch­mals alle, die bisher nicht am AK teil­ge­nommen haben, zur Teil­nahme moti­vieren. Das nächste Treffen findet statt am

Mitt­woch, den 27.01.2010 um 18 Uhr s.t. im Club­haus, Sit­zungs­saal.
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19. Januar 2010

Die Pro­rek­torin für Studium, Stu­die­rende und Lehre Ste­fanie Gropper übergibt im Rahmen der Kurs­an­ge­bote des Hoch­schuld­i­dak­tik­zen­trums die Zer­ti­fi­kate an erfolg­reiche Teil­nehmer. Die Ver­an­stal­tung findet im Kleinen Senat statt und alle inter­es­sierten Stu­die­renden sind herz­lich eingeladen.

19. Januar 2010

Am Don­nerstag, den 24. Februar findet die nächste Sitzung des AStA der Uni­ver­sität Tübingen statt. Getagt wird im Sit­zungs­raum im Club­haus (linker Eingang, links die Treppe hoch). Die Sitzung ist öffentlich.

19. Januar 2010

Im Rahmen der Kup­fer­bau­be­set­zung hat die Pro­rek­torin für Studium, Stu­die­rende und Lehre Ste­fanie Gropper den Runden Tisch mit Stu­die­renden ein­ge­richtet, an dem grund­sätz­liche Pro­bleme zwi­schen Unvier­si­täts­lei­tung und Stu­die­renden bespro­chen werden sollen. In diesem infor­mellen Kreis kann aus­ge­spro­chen werden, wo einen der Schuh drückt und welche Schritte zur Ver­bes­se­rung der Situa­tion nötig sind. Der Runde Tisch steht jedem Stu­die­renden offen und findet von 14:oo bis 16:oo Uhr im Kon­fe­renz­raum 1 in der Alten Botanik statt.

19. Januar 2010

Der Ober­brü­ger­meister der Uni­ver­si­täts­stadt Tübingen lädt die Bür­ge­rinnen und Bürger zu seinem Neu­jahrs­emp­fang ins Tübinger Rathaus ein. Wer Inter­esse hat, kann Karten von der Stadt Tübingen bekommen. Eine Email an jenna.zinser [ätt] tue­bingen [punkt] de genügt.

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