Wie alle Arbeitskreise der FSRVV ist auch der AK „Freie Bildung“ (früher: AK Studiengebühren) offen für jede Person, die sich zum Thema Bildung und deren Freiheit engagieren möchte. Durch die Umbenennung sollte auch deutlich gemacht werden, dass jede Art von Studiengebühren mit echter und freier Bildung unvereinbar ist.

Gerade im Zuge der zwei gescheiterten Studiengebührenboykotte in Tübingen haben sich neben Aktiven der FSVV auch viele andere Interessierte an der Arbeit des AKs beteiligt. Neben und während der Organisation der beiden Boykotte wurde auch mit den VertreterInnen der FSVV in diversen Gremien zusammengearbeitet.

Nachdem der AK „Freie Bildung“ sich nach dem endgültigen Scheitern der Idee eines Boykotts zunächst allgemein Gedanken darüber gemacht hatte was wir uns unter Bildung überhaupt vorstellen und welche Bildung wir an der Uni zu welchem „Zweck“ vermittelt bekommen wollen, gab es von uns durchgeführte Workshops auf dem Ract!-Festival 2008 sowie einen Workshop beim Jugendpolitik-Festival „Berlin 08“.

Das neueste Projekt des AK „Freie Bildung“ gibt es seit dem Sommer 2009. Der Tübinger Bildungsstreik wird seitdem zusammen mit diversen anderen Gruppen und Einzelpersonen fortgeführt.
Der Bildungsstreik 2009 in Tübingen soll als Teil des bundesweiten Bildungsstreiks auf die vielfältigen Probleme des Bildungswesens in Deutschland hinweisen und das nicht nur an der Hochschule!

Die Website zum letzten Studiengebühren-Boykott findest Du für Dokumentationszwecke unter boykott-archiv.fachschaft-ekw.de.

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