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	<title>FSVV TÜBINGEN &#187; Neuigkeiten</title>
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	<description>Die Internetpräsenz der Fachschaftenvollversammlung an der Ernst-Bloch-Universtität</description>
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		<title>In Sachen Newsletter</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir heute aus dem Newsletter der Universität erfahren durften herrscht in Tübingen Friede, Freude, Englerkuchen: Studiengebühren werden ausschließlich verwendet, beim Studentenwerk einigt man sich mit den Studierenden über Semestermietverträge, die Uni hat sich eine neue Palme zugelegt, und überhaupt ist alles schön und gut. Die Realität sieht aus unserer Sicht etwas anders aus: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir heute aus dem Newsletter der Universität erfahren durften herrscht in Tübingen Friede, Freude, Englerkuchen:<br />
Studiengebühren werden ausschließlich verwendet, beim Studentenwerk einigt man sich mit den Studierenden über Semestermietverträge, die Uni hat sich eine neue Palme zugelegt, und überhaupt ist alles schön und gut.</p>
<p>Die Realität sieht aus unserer Sicht etwas anders aus:<br />
Die Semestermietverträge des Studentenwerks sind weiterhin umstritten, der Antrag des Dorfrats WHO ist noch unbeantwortet, die Ausnahemtatbestände für ein Sonderkündigungsrecht sind unzureichend.<br />
Auch in Sachen Semesterbeitrag für beurlaubte Studierende bleiben wir weiterhin am Ball.<br />
Dass die Uni sich ein neues Corporate Design gibt haben wir auch erfahren. Von einem Abstimmungsprozess in den Gremien, wie er im Newsletter angedeutet wird kann jedoch nicht die Rede sein. Klare Top-Down-Strukturen wurden nicht nur bezüglich dieses Themas an der Uni etabliert.</p>
<p>Generell ist es sicher zu begrüßen wenn im Newsletter der Universität auch Themen enthalten sind, die speziell Studierende interessieren. Der aktuelle Newsletter behandelt diese Themen dann jedoch zu sehr aus Sicht der Unileitung.</p>
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		<title>Neue Zeiten wagen.</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 06:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abstimmung gestern Abend als eindeutig zu bezeichnen, dass wäre wohl zu viel des Guten, doch letztlich standen 20 Fachschaften und hochschulpolitische Gruppen hinter dem Antrag des Arbeitskreises “Zukunft der Studierendenvertretung” 12 votierten dagegen. Wie berichtet wurde von den Fachschaften und den hochschulpolitischen Gruppen seit mehr als einem halben Jahr über die Möglichkeit der Reform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3717" class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/Neue-Zeiten-wagen.jpg"><img src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/Neue-Zeiten-wagen.jpg" alt="" title="Neue Zeiten wagen" width="244" height="99" class="size-full wp-image-3717" /></a><p class="wp-caption-text">Manchmal muss man den Mut aufbringen Neues zu wagen, um Veränderungen zu erreichen.</p></div> Die Abstimmung gestern Abend als eindeutig zu bezeichnen, dass wäre wohl zu viel des Guten, doch letztlich standen 20 Fachschaften und hochschulpolitische Gruppen hinter dem Antrag des Arbeitskreises “Zukunft der Studierendenvertretung” 12 votierten dagegen. <a href="http://www.fsrvv.de/2010/07/quo-vadis-studierendenvertretung/">Wie berichtet</a> wurde von den Fachschaften und den hochschulpolitischen Gruppen seit mehr als einem halben Jahr über die Möglichkeit der Reform der Studierendenvertretung an der Universität Tübingen gesprochen. Das Ergebnis dieses Prozesses, ein niederschwelliges und transparentes System der Studierendenvertretung, fand gestern Abend die Zustimmung und soll nach dem Wille den Initiatoren ab dem nächsten Semester seine Arbeit aufnehmen. Ein ausführlicher Bericht folgt hier in Kürze.</p>
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		<title>Zum Geburtstag von Ernst Bloch</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 05:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Denken heißt Überschreiten. So jedoch, dass Vorhandenes nicht überschlagen, nicht unterschlagen wird. Am 8. Juli wäre Ernst Bloch 125 Jahre alt geworden. Für uns ist dieser Geburtstag auch Anlass an den Namensgeber der Universität Tübingen zu erinnern, der als Professor an der Universität Tübingen mit den Studierenden und ihren Protesten offen sympathiesierte, sie unterstützte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2206" class="wp-caption alignright" style="width: 241px"><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2009/11/andre_ficus_bildnis_ernst_bloch.jpg"><img src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2009/11/andre_ficus_bildnis_ernst_bloch-231x300.jpg" alt="" title="andre_ficus_bildnis_ernst_bloch" width="244" class="size-medium wp-image-2206" /></a><p class="wp-caption-text"><q>Bildnis Ernst Bloch</q> von André Ficus</p></div><br />
<blockquote>Denken heißt Überschreiten. So jedoch, dass Vorhandenes nicht überschlagen, nicht unterschlagen wird.</p></blockquote>
<p>Am 8. Juli wäre Ernst Bloch 125 Jahre alt geworden. Für uns ist dieser Geburtstag auch Anlass an den Namensgeber der Universität Tübingen zu erinnern, der als Professor an der Universität Tübingen mit den Studierenden und ihren Protesten offen sympathiesierte, sie unterstützte und auch in ihrem Drängen bestärkte.<br />
Der deutsche Philosoph der am 8. Juli 1885 in Ludwigshafen geboren wurde, studierte Philosophie, Physik und Musik und veröffentlichte 1918 sein erstes Werk “Der Geist der Utopie”. Als Jude und Marxist musste er 1933 aus Deutschland vor dem NS-Terror emigrieren und lebte ab 1938 in den Vereinigten Staaten. Hier entstandt eines seiner bedeutensten Werke “Das Prinzip Hoffnung”.<br />
1949 kehrte er nach Deutschland in die DDR zurück und übernahm eine Professur an der Universität Leipzig. Durch die zunehmenden politischen Spannungen sah er sich 1961 gezwungen die DDR zu verlassen und nahm eine Gastprofessur an der Universität Tübingen an. Hier lehrte er bis zu seinem Tode und unterstützte in vielen Auseinandersetzungen die Studierenden. Kurz nach seinem Tod am 4. August 1977 beschloss der AStA Bloch zu ehren, indem er der Universität Tübingen seinen Namen verlieh. Auf diese Weise sollte Blochs Wirken und seine Werke in auch für die Nachwelt in ehrendem Andenken gehalten werden. Und auch wenn die Universitätsleitung bis heute diese Umbenennung nicht vollzogen hat, für uns bleibt es die Ernst Bloch Universität Tübingen!</p>
<p>SWR2 hat am 8. Juli ein Feature zu Ernst Bloch gesendet, in dem unter anderem auch der <a href="http://www.ernst-bloch-chor.de/">Tübinger Bloch-Chor</a> und Aktive des “<a href="http://www.fsrvv.de/hochschulpolitik/lokal/arbeitskreise-der-rate/ak-radio/">Radio-AK</a>” zu Wort kommen. Bei swr2.de kann man es nachhören und auch das Skript zur Sendung nachlesen: <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/bloch/-/id=660374/nid=660374/did=6450518/fzveo2/index.html">Renaissance der Utopien – Zur Aktualität von Ernst Bloch</a></p>
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		<title>Quo vadis Studierendenvertretung?</title>
		<link>http://www.fsrvv.de/2010/07/quo-vadis-studierendenvertretung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 10. November 1977 war ein trüber Tag nicht nur, weil es einer der so typischen Herbsttage war, an denen Nebel und Regen sich abwechseln und Grau die Szenerie beherrscht. Nein, der 10. November 1977 brachte auch den Studierenden in Baden-Württemberg eine der dunkelsten Stunden. Die Abschaffung der Verfassten Studierendenvertretung trat in Kraft und musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2008/06/hp_mundtot.jpg"><img src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2008/06/hp_mundtot-300x300.jpg" alt="" title="Logo der Kampagne 30 Jahre mundtot" width="244" class="alignright size-medium wp-image-268" /></a>Der 10. November 1977 war ein trüber Tag nicht nur, weil es einer der so typischen Herbsttage war, an denen Nebel und Regen sich abwechseln und Grau die Szenerie beherrscht. Nein, der 10. November 1977 brachte auch den Studierenden in Baden-Württemberg eine der dunkelsten Stunden. Die Abschaffung der Verfassten Studierendenvertretung trat in Kraft und musste von den Hochschulleitungen umgesetzt werden. Danach sollte alles anders sein und der “Symphatisanten­sumpf des Ter­ro­ris­mus” wie ihn Ministerpräsident Hans Filbinger seinerzeit nannte sollte aus­getrock­net werden. Der AStA, fortan in allen hochschulpolitischen Belangen beschnitten und fortan als <em>K</em>ASt<em>R</em>A verspottet, durfte sich nur noch um Soziales, Kultur, Musik und Sport kümmern. Angelegenheiten der Universität oder gar der Politik sollten unbehandelt bleiben.<br />
Dagegen entwickelte sich schon 1977 eine studentische Opposition und an den unterschiedlichen Hochschulen in Baden-Württemberg wurde von Studierenden mit unabhängigen Studierendenschaften oder Fachschaftplenen geantwortet. Hier fand fortan die wirkliche hochschulpolitische Arbeit statt. So kam es auch in Tübingen, wo die Fachschaftenvollversammlung die Arbeit der Studierendenvertretung übernahm und bis heute fortführt.<br />
Doch nach der Besetzung des Kupferbaus im November 2009 wurde klar, an der Universität gibt es mehr Akteure als Fachschaften und hochschulpolitische Gruppen und es lohnt, sich auch diesen engagierten Studierenden zu öffnen. Also bildete man einen Arbeitskreis Zukunft der Studierendenvertretung, der seither über die Neuausrichtung der studentischen Beteiligung und Einbindung diskutiert. Vieles wurde erörtert, abgewogen und verworfen. Nun stehen sich zwei Konzepte gegenüber, die in den nächsten Wochen, diskutiert werden sollen. Hierbei geht es um die Frage, wie der AStA und die Fachschaftenvollversammlung im nächsten Semester zusammenarbeiten wollen und wie es gelingen kann möglichst offene Strukturen zu erreichen.</p>
<p>Die beiden Konzepte die sich gegenüberstehen sind zum einen die <a href='http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/AK-ZSV-Absichtserklärung-SoSe2010.pdf'>Erklärung des Arbeitskreises Zukunft der Studierendenvertretung</a> und zum anderen der <a href='http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/Juso-HSG-Antrag.pdf'>Antrag der Juso Hochschulgruppe</a> und ihre <a href='http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/Juso-HSG-Stellungnahme-zur-Absichtserklärung.pdf'>Stellungnahme zum Konzept des AK ZSV</a>.</p>
<p>Die Abstimmungen innerhalb der Fachschaften und ein intensiver Prozess der Diskussion haben bereits begonnen und werden am Montag, den 12. Juli 2010 um 18:00 Uhr im kleinen Saal des Clubhauses, in einer Abstimmung innerhalb der Fachschaftenvollversammlung münden und am Montag, den 19. Juli 2010 ebenfalls um 18:00 Uhr im kleinen Saal des Clubhauses, in einer Abstimmung des AStA/ZSGT. Beide Sitzungen wie die Sitzungen der Fachschaften sind öffentlich und jedeR ist herzlich eingeladen sich an diesem Prozess zu beteiligen.</p>
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		<title>Verhältnisse wie in einer Bananenrepublik?</title>
		<link>http://www.fsrvv.de/2010/07/verhaltnisse-wie-in-einer-bananenrepublik/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uniwahlen sind gelaufen, das Ergebnis festgestellt, doch was einige Studierende über den Wahlvorgang an Ihren Fakultäten berichten, das klingt weniger nach reibungslosem Ablauf und demokratischen Grundsätzen, sondern mehr nach einer Posse wie sie in mancher Bananenrepublik nicht besser vorkommen kann. Was war geschehen? Nicht nur dass eine Reihe von Studierenden nicht wählen konnten, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3693" class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/Palme.jpg"><img src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/Palme.jpg" alt="" title="Palme" width="244" class="size-full wp-image-3693" /></a><p class="wp-caption-text">Zwar nicht ganz die Uniplame, aber einer Bananenrepublik würdig.</p></div>Die Uniwahlen sind gelaufen, das Ergebnis festgestellt, doch was einige Studierende über den Wahlvorgang an Ihren Fakultäten berichten, das klingt weniger nach reibungslosem Ablauf und demokratischen Grundsätzen, sondern mehr nach einer Posse wie sie in mancher Bananenrepublik nicht besser vorkommen kann.<br />
<span id="more-3692"></span><br />
Was war geschehen?  Nicht nur dass eine Reihe von Studierenden nicht wählen konnten, weil die Wahllokale regelmäßig während der Vorlesungswechsel überlaufen waren, nein auch der Wahlausschuss, der die Zulassung der Wahlvorschläge prüfen soll, war scheinbar nicht unbefangen besetzt. Doch was am gravierendsten wirkt, ist die Tatsache, dass es in einigen Wahllokalen sogar falsche Stimmzettel gab. So muss eine ganze Reihe von Stimmzetteln auf falschfarbigem Papier gedruckt gewesen sein. Studierende die mit diesen Stimmzetteln abgestimmt haben, konnten theoretisch zweimal den Senat wählen, aber nicht den AStA. Erst nach dem Hinweis einer Studentin fiel der Fehler auf und alle Wahlzettel, die noch nicht verwendet waren, wurden auf Fehler hin geprüft. Weder die Wahlhelfer noch die Wahlleitung nahmen den Fehler zum Anlass zu prüfen, ob damit auch das Ergebnis verfälscht wurde. Scheinbar schätzt man die Wahlen hier als nicht so wichtig ein. Zugegeben, es sind nicht der Deutsche Bundestag oder das Europäische Parlament, die hier gewählt wurden, sondern nur AStA und Senat, doch haben nicht auch diese Gremien ein Recht darauf aus demokratischen Wahlen legitimiert zu sein? Für uns schon. Daher wollen wir den Vorgang nicht unkommentiert lassen. Demokratie hat nichts mit der Bedeutung oder der Wahrnehmung der Wahlen zu tun, Demokratie ist eine Grundeinstellung, die es stets zu wahren gilt. Aus diesem Grund wurde beim Wahlprüfungsausschuss <a href='http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/07/Wahlprüfungsbeschwerde-Uniwahlen.pdf'>eine Wahlprüfungsbeschwerde</A> eingelegt, die nun von diesem Ausschuss geprüft und beschieden werden muss. Eventuell kommt es danach sogar zu einer Wiederholung der Wahlen. Dann hoffentlich fehlerfrei.</p>
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		<title>Tübinger Studierendenschaft bei der Mitgliederversammlung des DAAD</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 08:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im Februar diesen Jahres Professor Hormuth, der bisherige Präsident des DAAD, verstarb, war Vizepräsident Huber mit der Wahrnehmung der Geschäfte betraut. Diesen Umstand wieder in eine ordentliche Struktur zu überführen, war nun die ordentliche Mitgliederversammlung des DAAD in Bonn aufgerufen. Und so galt es, wie einen Tag später in Berlin, auch hier einen Präsidenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3660" class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/06/DAAD.jpg"><img src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/06/DAAD.jpg" alt="" title="Logo des DAAD" width="244" height="117" class="size-full wp-image-3660" /></a><p class="wp-caption-text">Der DAAD - die Auslandsvertretung der deutschen Hochschulen.</p></div>Nachdem im Februar diesen Jahres Professor Hormuth, der bisherige Präsident des DAAD, verstarb, war Vizepräsident Huber mit der Wahrnehmung der Geschäfte betraut. Diesen Umstand wieder in eine ordentliche Struktur zu überführen, war nun die ordentliche Mitgliederversammlung des DAAD in Bonn aufgerufen. Und so galt es, wie einen Tag später in Berlin, auch hier einen Präsidenten zu wählen. Zugegeben, die Bedeutung des DAAD-Präsidenten mag nicht die des Bundespräsident sein, aber dieses Amt ist alles andere als unbedeutend. Es ist sogar so wichtig, dass auch darum Machtspiele und Abstimmungskämpfe entbrennen. Denn obwohl es drei Vorschläge von den Hochschulen gab, wurde einer der Bewerber schon gar nicht zugelassen. Wie im Anschluss unter der Hand gesagt wurde, stand somit der beste Bewerber schon gar nicht zur Wahl.</p>
<p><span id="more-3659"></span></p>
<p>Doch für uns bedeutet Wahl auch Auswahl: die Wahl zwischen Frau Professorin Kunst und Herrn Professor Lorz unter Ausschluss von Herrn Professor Zimmerli war für uns so nicht hinnnehmbar. Deshalb verfassten die versammelten Studierendschaften unter Federführung der tübinger Delegation eine gemeinsame Erklärung der Studierenden. Gerade dieser Vorfall hat uns dazu aufgerufen uns auch in Zukunft wieder verstärkt beim DAAD zu engagieren und uns einzubringen. </p>
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		</item>
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		<title>Uniwahlen am 8. und 9. Juni</title>
		<link>http://www.fsrvv.de/2010/05/uniwahlen-am-8-und-9-juni/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unimails pfeifen es von den Dächern: Es wird wieder gewählt an der Uni Tübingen. Schon findet man die ersten Vorboten der bald in Kraft tretenden Fakultätsneugliederung: “neue Listen” tummeln sich in der Wahlbekanntmachung. Auch die Studierenden wählen ihre Vertreter in den neuen Senat, den AStA und die acht neuen Fakultätsräte. An fast jedem Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3601" class="wp-caption alignright" style="width: 167px"><img class="size-medium wp-image-3601" title="Uniwahlen" src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/05/wahlen-web-188x300.jpg" alt="Uniwahlen" width="157" height="242" /><p class="wp-caption-text">Wahl zu AStA, Senat und den Fakultätsräten</p></div>
<p>Die Unimails pfeifen es von den Dächern: Es wird wieder gewählt an der Uni Tübingen. Schon findet man die ersten Vorboten der bald in Kraft tretenden Fakultätsneugliederung: “neue Listen” tummeln sich in der Wahlbekanntmachung.</p>
<p>Auch die Studierenden wählen ihre Vertreter in den neuen Senat, den AStA und die acht neuen Fakultätsräte. An fast jedem Institut macht sich deine Fachschaft stark für dich. Auch für AStA und Senat stehen Fachschaftsmitglieder zur Wahl.</p>
<p><span id="more-3598"></span></p>
<p>“Über die Fachschaftenvollversammlung wird die Stimmung an den Instituten direkt in den Senat getragen!”, erklärt Katharina Misgajski, Philosophiestudentin. “Die Studierenden können so auch nach der Wahl mitentscheiden!” ergänzt Timo Versemann aus der Theologie. Beide kandidieren für AStA und Senat und freuen sich auf die Gremientätigkeit.</p>
<p>Diese Studis kannst du wählen. In Klammern findest du die Fakultätszugehörigkeit.</p>
<p><strong>Liste der Fachschaften für den Senat (WAHLVORSCHLAG #2)</strong></p>
<p>1. Klett, Nina (09)<br />
2. Mega, Laura (15)<br />
3. Bakker, Jan David (04)<br />
4. Misgajski, Katharina (07/10)<br />
5. Füg, Franz (16)<br />
6. Veauthier, Sophie (08)<br />
7. Lähnemann, David Gerald (15)<br />
8. Versemann, Timo (01)<br />
9. Arnold, Caroline (12/13)<br />
10. Schwörer, Raphael (09)</p>
<p><strong>Liste der Fachschaften für den AStA (WAHLVORSCHLAG #2)</strong></p>
<p>1. Walach, Margarete Teresa (05/06)<br />
2. Klett, Nina (09)<br />
3. Bakker, Jan David (04)<br />
4. Gumbinger, Stefanie Christin (05/06)<br />
5. Arndt, Felix (07/10)<br />
6. Misgajski, Katharina (07/10)<br />
7. Haas, Jörg Stefan (08)<br />
8. Arnold, Caroline (12/13)<br />
9. Günther, Janis (16)<br />
10. Versemann, Timo (01)<br />
11. Veauthier, Sophie (08)<br />
12. Mannan, Alexander (09)<br />
13. Heimgärtner, Florian (17)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studiengebühren abgewählt?</title>
		<link>http://www.fsrvv.de/2010/05/studiengebuhren-abgewahlt/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 04:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz nach 2 Uhr wurde das vorläufige amtliche Endergebnis veröffentlicht: Zwar wird die CDU mit 34,6% der Stimmen äußerst knapp wieder stärkste Fraktion in Nordrhein-Westfalen. Die CDU unter Jürgen Rüttgers hat satte 10% der Stimmen verloren. Die FDP kam auf 6,7% – ein leichter Gewinn im Vergleich zu 2005. Möglich scheinen eine rot-rot-grüne, eine sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3579" class="wp-caption alignright" style="width: 229px"><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/05/fdp_dankt1.png"><img src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/05/fdp_dankt1.png" alt="Die FDP dankt nach der Wahl" title="fdp_dankt" width="219" height="196" class="size-full wp-image-3579" /></a><p class="wp-caption-text">Ohne Kommentar …</p></div>
<p>Kurz nach 2 Uhr wurde das vorläufige amtliche Endergebnis veröffentlicht: Zwar wird die CDU mit 34,6% der Stimmen äußerst knapp wieder stärkste Fraktion in Nordrhein-Westfalen. Die CDU unter Jürgen Rüttgers hat satte 10% der Stimmen verloren. Die FDP kam auf 6,7% – ein leichter Gewinn im Vergleich zu 2005. Möglich scheinen eine rot-rot-grüne, eine sogenannte Ampel- und eine schwarz-rote Koalition.</p>
<p>Außer den immer wieder interessanten Floskeln, mit deren Hilfe die Wahlverlierer ihren Wahlverlust nicht Wahlverlust nennen und es vermeiden, das Wählervotum als Wählervotum zu deuten, gibt es noch einen weiteren interessanten Aspekt, und das ist auch der Grund, aus dem wir darüber berichten: In allen Koalitionen außer CDU-FDP dürften Studiengebühren abgeschafft werden. </p>
<p><span id="more-3569"></span></p>
<p>Würden in Nordrhein-Westfalen Studiengebühren abgeschafft, gäbe es neben Baden-Württemberg und Bayern nur noch in Niedersachsen und Hamburg allgemeine Studiengebühren. Die Studiengebührenfront wird dünner, die Akzeptanz auch in der Politik schwindet: Vielleicht besteht sogar für tiefschwarze Länder wie Baden-Württemberg und Bayern Hoffnung. Zumal hier aufgrund der notwendigen Ausnahmetatbestände auch nur noch um die 50% der Studierenden überhaupt Gebühren bezahlen dürften. Vielleicht also können wir dann irgendwann auf unser ceterum censeo verzichten. Ansonsten sind wir der Meinung, dass Studiengebühren abgeschafft werden sollten.</p>
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		<title>Personalratswahlen 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 14:30 schloss das letzte Wahllokal auf dem tübinger Campus. Was gewählt wurde? Der Personalrat des Studentenwerkes. Und so wie die Mitarbeitervertretung des StuWe wurden in den vergangenen Woche auch die Personalräte der Universität Tübingen und des Universitätsklinikums Tübingen gewählt. Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen, die in die Personalräte gewählt wurden, alles Gute und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/05/Betriebsratswahlen2010.jpg"><img src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/05/Betriebsratswahlen2010.jpg" alt="" title="Betriebsratswahlen 2010" width="244" height="141" class="alignright size-full wp-image-3533" /></a>Um 14:30 schloss das letzte Wahllokal auf dem tübinger Campus. Was gewählt wurde? Der Personalrat des Studentenwerkes. Und so wie die Mitarbeitervertretung des StuWe wurden in den vergangenen Woche auch die Personalräte der Universität Tübingen und des Universitätsklinikums Tübingen gewählt.</p>
<p>Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen, die in die Personalräte gewählt wurden, alles Gute und viel Erfolg bei ihrem Einsatz für die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Wir hoffen auch in den nächsten Jahren der nun begonnen Wahlperiode auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit bei der Verbesserung unserer Universität.</p>
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		<title>Semestermietverträge auf Probe</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[miete]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Ziel muss es sein, die Interessen des Studentenwerkes nach möglichst großer Auslastung ihrer Wohnheimzimmer und die Interessen der Studierenden nach möglichst großer Flexibilität zu versöhnen., so das Ergebnis der gestrigen Verwaltungsratssitzung des Studentenwerkes Tübingen-Hohenheim. Wie dieser Spagat gelingen kann? Darüber gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen, die es zu diskutieren lohnt. Allein in Tübingen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3510" class="wp-caption alignright" style="width: 255px"><a href="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/04/THD7004.jpg"><img class="size-medium wp-image-3510" title="Wohnheime im Studentendorf WHO" src="http://www.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/04/THD7004-300x300.jpg" alt="Wohnheime im Studentendorf WHO" width="245"/></a><p class="wp-caption-text">Wohnheime im Studentendorf WHO</p></div>
<p><q>Unser Ziel muss es sein, die Interessen des Studentenwerkes nach möglichst großer Auslastung ihrer Wohnheimzimmer und die Interessen der Studierenden nach möglichst großer Flexibilität zu versöhnen.</q>, so das Ergebnis der gestrigen Verwaltungsratssitzung des Studentenwerkes Tübingen-Hohenheim. Wie dieser Spagat gelingen kann? Darüber gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen, die es zu diskutieren lohnt.</p>
<p><span id="more-3482"></span></p>
<p>Allein in Tübingen sind zum Wintersemester 09/10 fast 2 500 Studierende mehr als in den Vorsemestern aufgenommen worden und dennoch hat das Studentenwerk mit einem Mietausfall von einer Viertelmillion Euro zu kämpfen. Dies verhindert nicht nur dringend nötige Sanierungsmaßnahmen, sondern schlägt sich auch auf die Mietkalkulation nieder. Um diese Spirale (größerer Leerstand ⇒ größere Mietausfälle ⇒ höhere Mieten ⇒ geringere Attraktivität ⇒ größerer Leerstand) zu stoppen, müssen Maßnahmen ergriffen werden, denn sowohl das Wissenschaftsministerium als auch die Universität Tübingen gehen davon aus, dass das Wachstum der Hochschulen noch bis 2018 anhält. Und bis dahin werden die Wohnheime attraktiv sein müssen, um mit dem Wachstum der Studierendenzahlen Schritt halten zu können und der privaten Konkurrenz eine bezahlbare Alternative zu bieten.</p>
<h3>Lösungsansatz Semestermietverträge</h3>
<p>Doch gerade zum Ende des Semesters kündigen viele Studierende ihre Wohnheimplätze, was dazu führt, dass ein sogenanntes Augustloch entsteht, also eine Zeit mit erheblichen Mietausfällen im fünfstelligen Bereich. Dies will das Studentenwerk kompensieren und die Lösung liegt aus Sicht der Geschäftsführung in Semestermietverträgen, also Mietverträgen die zwangsläufig bis zum Ende des Semesters laufen und vorher nicht gekündigt werden können (<a href="http://www.fsrvv.de/2010/04/zu-den-neuen-mietbedingungen-beim-studentenwerk/">Siehe auch</a>). Dass diese Regelung für Studierende im Zweifel eine Doppelbelastung darstellen kann und sie in ihrer Flexibilität einschränkt, hat nun auch der Verwaltungsrat festgestellt. Das Studentenwerk wurde dazu aufgefordert, den spezifischen Problemen bei Semestermietverträgen für Studierende im Praktikum oder im Ausland Rechnung zu tragen und einen Ausgleich zwischen den berechtigten Interessen des Studentenwerkes nach einer möglichst kostendeckenden Bewirtschaftung der Wohnheime und den Interessen der Studierenden nach größtmöglicher Flexibilität zusammen zu bringen. Obgleich die Wohnheimabteilung des Studentenwerkes schon jetzt bemüht ist, praktikable Einzelfalllösungen zu finden, soll in enger Abstimmung mit den Studierenden auf operativer Ebene ein Kompromiss gesucht werden.</p>
<p>Ein Vorschlag liegt auf dem Tisch und soll nun zusammen mit den Beteiligten erörtert werden. Bei einer zweimonatigen Kündigungsfrist könnte künftig die Vermietung bis zum 15. oder 30. August erfolgen und für bestimmte Personengruppen Sonderkündigungsrechte vorgesehen werden. So soll in Abstimmung mit den Hochschulen an den vom Studentenwerk betreuten Standorten, eine gangbare und für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Über den weiteren Fortgang und weitere Entwicklungen werden wir zeitnah berichten.</p>
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