Die Räte­bau­b­ri­gade kümmert sich darum, dass das Club­haus noch mög­lichst lange von Stu­die­renden genutzt werden kann. Sie nimmt klei­nere Schönheits­reparaturen und oft auch drin­gend nötige Sanie­rungs­ar­beiten vor und ver­sucht, in Absprache mit dem Bauamt der Uni, das Club­haus in einem ordent­li­chen Zustand zu erhalten. Gerade in den Semes­ter­fe­rien und an Wochen­enden finden sich oft flei­ßige Hände die den Pinsel schwingen und den Schrau­ben­zieher ansetzen. So konnten in den letzten Wochen neue Außen­ja­lou­sien im Kon­fe­renz­raum ange­bracht werden und auch die Lüf­tungs­an­lage für 250 000 Euro konnte durch den uner­müd­li­chen Einsatz der Räte­bau­b­ri­gade ange­schafft und ein­ge­baut werden.

Die Truppe junger Hadnwerker meldet Schäden und stellt Bau- und Repa­ra­tu­r­an­träge bei der Bau­ver­wal­tung und ver­sucht, durch klei­nere Repa­ra­turen das Club­haus zu erhalten. Auch bei der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung von Club­haus­festen legt die Räte­bau­b­ri­gade schon mal hand an und hilft den Fach­schaften, klei­nere Schäden sofort zu besei­tigen, damit es keine Pro­bleme mit der Kaution gibt, die vor dem Fest bei den Pedellen hin­ter­legt wird.


Die Räte­bau­b­ri­gade besteht in wech­selnder Zusam­men­set­zung seit 1996 und hat seitdem den Umbau des Club­hauses in der Wil­helm­straße gemeinsam mit der Uni­ver­si­täts­lei­tung geplant. Derzeit bestehen die Akti­vi­täten der Bau­b­ri­gade ins­be­son­dere darin, die ein­zelnen Umbau­phasen zu begleiten, die Rah­men­be­din­gungen für Club­haus­feste und andere Ver­an­stal­tungen gemeinsam mit der Uni­lei­tung abzu­stimmen und ein Konzept für die lang­fris­tige Nutzung des stu­den­ti­schen Club­hauses sowie des dazu­ge­hö­rigen Wohn­heims “Wil­helma” zu erar­beiten. In den Som­mer­se­mes­ter­fe­rien 2004 wurde die Treppe hinter dem Club­haus erneuert, weshalb jetzt der Not­aus­gang wieder genutzt werden kann. In den Win­ter­se­mes­ter­fe­rien 2005 folgte dann die lang­er­sehnte Lüf­tungs­an­lage. Seither sind (vor allem bei Club­haus­festen) die schwer erträg­li­chen Temperatur- und Luft­feuch­tig­keits­be­din­gungen Geschichte.

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