Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) ist der überparteiliche Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland. Mit rund 80 Mitgliedshochschulen vertritt der fzs rund eine Million Studierende.

Der Verband vertritt bundesweit die sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen von Studierenden gegenüber Hochschulen, Politik und Öffentlichkeit. Er ist international im ESIB und im IUS mit anderen Dachverbänden vernetzt. Durch Bündelung der Kräfte ist er in der Lage, stärker auf die (Hochschul-)Politik einzuwirken und auf Entscheidungen Einfluss zu nehmen. Obwohl so ein Dachverband naturgemäß ein sehr heterogenes Gebilde ist, versucht der fzs zu verschiedenen Themen gemeinsame Positionen zu erarbeiten. Hierzu werden Bedingungen von Hochschulbildung analysiert und in größere Zusammenhänge eingeordnet, Missstände benannt, eigene Vorschläge entwickelt und eingebracht.

Studierende können neben kontinuierlicher Information auch Schulungen beim fzs belegen. Dort werden die behandelten Themen diskutiert, theoretische und praktische Probleme der Studierendenvertretung aufgegriffen und Lösungsansätze entwickelt. So befasst sich der fzs beispielsweise mit Studiengebühren, der Umstrukturierung der Hochschulen, dem Bologna-Prozess, Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit, sozialer Absicherung und Bildungsfinanzierung. Es werden sowohl EinsteigerInnenseminare angeboten, als auch Arbeitskreise, die sich an bereits in der studentischen Selbstverwaltung aktive Menschen richtet.

Halbjährlich treffen sich alle Mitgliedshochschulen zur Mitgliederversammlung (MV), dem höchsten beschlussfassenden Gremium des fzs.

Kontakt zum fzs:

freier zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. (fzs)
Wöhlertstr. 19
10115 Berlin

Telefon 030 / 27 87 40 94
Fax 030 / 27 87 40 96
Homepage: fzs.de

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