20 Jahre Kultur des Friedens

Hier fehlen noch: Die Rede von David, die zweite Hälfte des Abends und der Inhalt von Zierocks Rede.

Am diesjährigen Tag der Befreiung feierte Kultur des Friedens ihr zwanzigjähriges Bestehen. Zum Auftakt der Abendveranstaltung im Festsaal der Universität wurde dazu vor der neuen Aula eine weiße Rose gepflanzt, zur Erinnerung an Hans und Sophie Scholl, nach denen der ehemalige Exerzierplatz der Nationalsozialisten inzwischen benannt ist.

Die Jubiläumsveranstaltunge selbst konnte mit teils illustren Gästen aufwarten: Moderiert wurde sie vom Schauspieler Martin Lüttge und musikalisch umrahmt von Konstantin Wecker, dem Bloch-Chor und dem Theodorakis-Ensemble. Grußworte kamen von Rektor Engler, der die Aufarbeitung des Nationalsozialismus an der Uni Tübingen lobte und Oberbürgermeister Palmer, der Stolz auf seine Stadt war und sie anderen Städten als Vorbild anbot.

Elisabeth Hartnagel, die Schwester von Hans uns Sophie Scholl, forderte in ihrer kurzen Rede die Anwesenden zu Zivilcourage auf, auch heute, wo man dafür nicht mehr sein Leben riskieren müsse. Der Philosoph Eugen Drewermann schloss seine Festrede mit dem Vermächtnis Wolfgang Borcherts, einem vielfachen „sage nein“. Henning Zierock, einer der Gründer der Kultur des Friedens, sprach selbst über ??? Er war am Montag noch in unserer Sitzung gewesen, um uns als Vertretung der Tübinger Studierenden zu einem kurzen Redebeitrag einzuladen. Wir nahmen die Einladung gern an. Hier der vollständige Text:

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