1. Februar 2010

In der Sitzung der FSVV am 8. Februar findet die Club­haus­fest­ver­gabe für das Som­mer­se­mester 2010 statt.

Zu ver­geben sind die fol­genden Termine:

15. April 2010
22. April 2010
29. April 2010
06. Mai 2010
20. Mai 2010
10. Juni 2010
17. Juni 2010
24. Juni 2010
1. Juli 2010
8. Juli 2010
15. Juli 2010

In der Sitzung muss von jeder Gruppe eine Person da sein, um evtl. Termine zu kor­ri­gieren und abzu­spre­chen, da es ver­mut­lich wieder mehr Gruppen als Termine geben wird. Wie immer ist jede Gruppe für ihr Club­haus­fest selbst ver­ant­wort­lich, allerlei lebens­wich­tige und nütz­liche Infor­ma­tionen könnt ihr dem Club­haus­festre­ader ent­nehmen, der in der Sitzung ver­teilt wird.

29. Januar 2010

Die Infor­ma­ti­ons­stelle Mili­ta­ri­sie­rung hat die neue Zivil­klausel der Uni­ver­sität Tübingen unter­sucht. (Ein Zivil­kläu­sel­chen – Zur Rüs­tungs­for­schung an der Uni­ver­sität Tübingen. ) Sie lobt in ihrer Stel­lung­nahme die Ein­füh­rung der Klausel, aller­dings könne sie nur ein erster Schritt sein.

Die Tübingen For­mu­lie­rung wird als Instru­ment zur Ver­hin­de­rung von mili­tä­ri­scher For­schung kaum nützen – aber sie dient im besten Fall dazu, einen Prozess ein­zu­leiten, der offen und öffent­lich nach dem Ziel kon­kreter Pro­jekte fragt. Auch mit dieser schwa­chen For­mu­lie­rung können die Gremien der Uni­ver­sität dazu gezwungen werden, die an der Uni­ver­sität und den asso­zi­ierten Ein­rich­tungen betrie­benen For­schungs­pro­jekte und Lehr­me­thoden dahin­ge­hend zu über­prüfen, ob sie mit dem Grund­satz der Fried­lich­keit ver­einbar sind.

Die Zivil­klausel wurde auf Druck der Kupferbau-Besetzung Ende 2009 beschlossen. Im Inter­net­auf­tritt der Uni Tübingen wird sie nicht einmal erwähnt.

22. Januar 2010
Siegerentwurf zur Planung des Campus der Zukunft

Sie­ger­ent­wurf zur Planung des Campus der Zukunft

So sieht es jeden­falls Bernd Selb­mann vom Amt für Ver­mögen und Bau Baden-Württemberg. Dass er sich dabei natür­lich nur auf die bau­liche Situa­tion des Dienst­sitzes des Rektors bezieht, wird klar, wenn man den Rahmen der Äußerung kennt.
Zu einem Podium über den Campus der Zukunft hatte der SPD-Ortsverein Tübingen geladen. Ziel sollte es sein, die ver­schie­denen Akteure und Inter­es­sen­ver­treter an einen Tisch zu bekommen, um über die Cam­pus­pla­nung des Rek­to­rats zu spre­chen. Mit Herrn Hospach vom Stu­den­ten­werk, Herrn Engler als Ver­treter der Uni­ver­sität, Herrn Renner von der Bür­ger­in­itia­tive Univiertel/ Wil­helm­straße, Herrn Selb­mann, vom Amt für Ver­mögen und Bau (ehem. Uni­bauamt) und Herrn Hein­rich als Ver­treter der Juso-Hochschulgruppe, war das Podium gut besetzt, doch leider gelang es dem Mode­rator Thomas Volk­mann nicht, eine wirk­liche Dis­kus­sion anzu­regen. Und so blieb es in den wei­testen Teilen dabei, dass die gegen­sei­tigen Posi­tionen aber­mals aus­ge­tauscht wurden und ein wirk­li­ches Näher­kommen nicht erreicht werden konnte.

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21. Januar 2010

Wissenschaftsminister Frankenberg im Dialog mit Studierenden

Wis­sen­schafts­mi­nister Fran­ken­berg im Dialog mit Studierenden.

Natalie Reinsch, als Tübinger Ver­tre­terin der Stu­die­renden, wird an der Bolo­gna­kon­fe­renz des Minis­ters für Wis­sen­schaft, For­schung und Kunst Peter Fran­ken­berg teil­nehmen. Im Rahmen der Beset­zungen, die im letzten Jahr deutsch­land­weit die Bil­dungs­land­schaft beein­flussten, sagte der Minister zu, über die Bolo­gna­re­form und die erfolgten Umstel­lungen noch einmal spre­chen zu wollen.
Tübingen wird durch Natalie sowohl im Rahmen des Forums I Bildung oder Aus­bil­dung (Was ist ein gutes Stu­di­en­pro­gramm) wie auch am Schluss­po­dium der Ver­an­stal­tung teil­nehmen und die Sicht der Stu­die­renden auf die neuen Abschlüsse, ihre Pro­bleme und den Nach­bes­se­rungs­be­darf ein­bringen. Natalie Reinsch ist eine enga­gierte Stu­dentin, die für die Fach­schaf­ten­voll­ver­samm­lung lange in der Stu­di­en­ge­büh­ren­kom­mis­sion die Belange der Stu­die­renden vertrat.

21. Januar 2010

Bild des Großen Senats

Zukünf­tiger Raum für die Stu­die­ren­den­ver­tre­tung? Der Große Senat in Tübingen.

Liebe Aktive des Bil­dungs­streiks und Inter­es­sierte in der uni­ver­si­tären Studierendenvertretung,

seit Dezember arbeitet unser Arbeits­kreis, der im Rahmen des Bil­dungs­streik ent­standen ist, an einer ver­bes­serten Struktur für die Tübinger Stu­die­ren­den­ver­tre­tung, vor allem auf uni­ver­si­tärer Ebene. In bisher vier Sit­zungen haben wir eine grund­le­gende Pro­blem­ana­lyse vor­ge­nommen, uns Grund­sätze für eine neue Struktur überlegt und etliche Modelle der Stu­die­ren­den­ver­tre­tung durch­ge­spielt – selbst aus­ge­dachte und real existierende.

In unserem nächsten Treffen werden wir einen Schritt wei­ter­gehen und konkret über­legen, wie wir das Tübinger System gestalten wollen. Deshalb möchten wir für das nächste Treffen auch noch­mals alle, die bisher nicht am AK teil­ge­nommen haben, zur Teil­nahme moti­vieren. Das nächste Treffen findet statt am

Mitt­woch, den 27.01.2010 um 18 Uhr s.t. im Club­haus, Sit­zungs­saal.
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19. Januar 2010

Der SPD-Ortsverein und die Hoch­schul­gruppe der Jusos laden zu einer Podi­ums­dis­kus­sion zum Campus der Zukunft ein. Im Rahmen der Ver­an­stal­tung sollen Ver­treter der Uni­ver­sität, des Bau­amtes, des Stu­den­ten­werkes, der Stu­die­renden und Tübinger Bürger mit­ein­ander über die aktu­ellen Cam­pus­pla­nungen infor­mieren und die ver­schie­denen Vor­stel­lungen diksutieren.

Die Ver­an­stal­tung findet am Mitt­woch, 20.01.2010, von 20 bis 23 Uhr im AudiMax in der Neuen Aula statt. Alle Inter­es­sierten sind herz­lich eingeladen.

19. Januar 2010
Außenansicht des Clubhaus' aus den 50iger Jahren

Außen­an­sicht des Club­haus' aus den 50er Jahren

Ich freue mich natür­lich mit Ihnen, dass das Stu­den­ten­klub­haus nun fertig ist und seinem Zweck über­geben werden konnte. Ich bin auch über­zeugt, dass die Tübinger Stu­denten von Jahr zu Jahr besser erkennen werden, welche Mög­lich­keiten eine Stu­den­ten­klub­haus bietet und dass sie von diesen Mög­lich­keiten immer bes­seren Gebrauch machen werden.

So Dr. James B. Conant, Bot­schafter der Ver­ei­nigten Staaten von Amerika und Rektor Eme­ritus der Harvard Uni­ver­sity anläss­lich der fei­er­li­chen Übergabe des Club­hauses an die Tübinger Stu­die­renden am 7. Februar 1957.

Vor über 50 Jahren, im Oktober 1956, war der Bau des Club­hauses fertig und konnte den Stu­die­renden über­geben werden. Als Geschenk des ame­ri­ka­ni­schen Kon­gresses und des Landes Baden-Württemberg sollte dieses Gebäude den Stu­die­renden neue Frei­räume auf­schließen und ein Zeichen des Neu­an­fangs und der Abkehr vom Über­kom­menen sein. Doch die Jahre – und mitt­ler­weile ist es schon ein halbes Jahr­hun­dert – gehen auch an einem Gebäude nicht spurlos vorüber und so sieht man dem Club­haus die inten­sive Nutzung durch Stu­die­rende an.
Die Sanie­rung mit Pinsel und Farbe, Spachtel, Gips, Schrau­ben­zieher und Zange ist daher für die Räte­bau­b­ri­gade mitt­ler­weile zu einer regel­mä­ßigen Beschäf­ti­gung geworden.

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19. Januar 2010

Fotoausschnitt Telefonbuch

Bald nicht mehr nur vir­tuell - das Uni-Telefonbuch.

Die Uni­ver­sität Tübingen wollte einmal auf­bre­chen ins 21. Jahr­hun­dert, sie war eine der ersten Uni­ver­si­täten mit einer Web­prä­senz, ermög­lichte ihren Stu­die­renden viele Dienst­leis­tungen online und erkannte das Spar­po­ten­zial, wenn die vielen gedruckten Heft­lein und Bücher, die die Uni­ver­sität als Info­ma­te­rial her­aus­gibt, online stehen als papieren ein­zu­stauben. So ver­schwanden nach und nach: erst das Tele­fon­buch der Uni­ver­si­täts­ver­wal­tung und dann im letzten Jahr auch das Vor­le­sungs­ver­zeichnis. Das der Auf­bruch ins vir­tu­elle Zeit­alter aber nicht bei jedem immer ankommt, war schon früh klar und die zu leis­tende Über­zeu­gungs­ar­beit war groß, dennoch schaffte man es auf die gedruckten Staub­fänger zu ver­zichten.
Doch nun heißt es Kom­mando zurück. Die Stab­stelle Kom­mu­ni­ka­tion hat sich auf den Weg gemacht, dem Tele­fon­buch der Uni­ver­si­täts­ver­wal­tung neues Leben ein­zu­hau­chen. Service für die Mit­ar­bei­te­rinnen und Mit­ar­beiter und für die externen Koope­ra­ti­ons­partner der Uni­ver­sität, so lautet die Ziel­stel­lung und die Schlag­worte dieser Reani­ma­tion. Nicht viel Geld soll es kosten, wird es doch in der Uni­dru­ckerei gefer­tigt und die Stück­zahl wird auch über­schaubar bleiben, aber es erleich­tert den uni­ver­si­tären Koope­ra­ti­ons­part­nern die Arbeit unge­mein. Warum diese das Elek­tro­ni­sche Per­so­nen­ver­zeichnis nicht nutzen können, so genau ließ sich das nicht erklären, aber es ist ein Projekt und deshalb ist es wichtig und wird umge­setzt.
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